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MEGA MALLE Magdeburg: 14 Stunden zwischen Bühnengraben, Backstage und jeder Menge Begegnungen

Schwer bepackt in den Elbauenpark, Interviews führen, Auftritte begleiten und immer wieder zwischen Bühne und Backstage wechseln: Für Freizeitfokus wurde die MEGA MALLE Magdeburg zu einem langen Produktionstag mit vielen spontanen Momenten.

Ein großer Equipment-Koffer, eine weitere Tasche und ein Rucksack waren nur der Anfang. Nach einer turbulenten Anreise erreichte ich die MEGA MALLE Magdeburg pünktlich. Was folgte, waren rund 14 Stunden zwischen Bühnengraben und Backstage – mit Interviews, kurzen Videos, bekannten Gesichtern und einem Büffel, der plötzlich zum Schäfer wurde.

Nach einer Anreise, die deutlich komplizierter verlief als ursprünglich geplant, war das erste wichtige Ziel erreicht: Ich war pünktlich in Magdeburg.

Wer allerdings von einer solchen Veranstaltung nicht nur berichten, sondern am Ende auch Fotos, Videos und Interviews mitbringen möchte, reist selten mit leichtem Gepäck.

Mit dabei waren ein großer Equipment-Koffer – gefühlt 35 Kilogramm schwer –, eine weitere Tasche mit zusätzlicher Ausrüstung und ein Rucksack. Alles, was während eines langen Produktionstages möglicherweise gebraucht werden könnte, musste schließlich mit.

Schon auf dem Weg zum Elbauenpark setzte dieses typische Gefühl ein: Die Anreise ist geschafft, das Ziel erreicht – aber die eigentliche Arbeit beginnt erst, sobald man das Festivalgelände betritt.

Ab jetzt hieß es nicht mehr: irgendwie nach Magdeburg kommen.

Ab jetzt hieß es: MEGA MALLE.

Akkreditierung, Security – und wohin mit dem ganzen Equipment?

Am Gelände angekommen, führte der erste Weg zum Akkreditierungsschalter.

Eine andere Frage beschäftigte mich angesichts meines Gepäcks allerdings mindestens genauso: Was bekomme ich eigentlich alles durch die Security? Geht das mit dem ganzen Equipment problemlos oder beginnen jetzt erst einmal die Diskussionen?

Die Sorge erwies sich als unbegründet. Akkreditierung und Kontrolle liefen problemlos und damit konnte es endlich auf das Festivalgelände gehen.

Eine große Erleichterung war der von MEGA MALLE ermöglichte Zugang zum Backstage-Bereich. Bei der Menge an Equipment war das für meine Arbeit vor Ort ausgesprochen hilfreich.

In der Nähe der Security konnte ich mir einen festen Stützpunkt einrichten und dort einen Großteil meiner Ausrüstung hinterlegen.

Kamera und benötigtes Equipment holen, raus zum nächsten Termin und anschließend wieder zurück – die Basis für den Tag stand.

Die erste Überraschung wartete im Bühnengraben

Lange dauerte es nicht, bis mir das erste bekannte Gesicht über den Weg lief.

Kaum im Bühnengraben angekommen, traf ich auf Miguel Gaspar. Er war an diesem Tag als Backstage-Moderator für das Backstage-Magazin von MEGA MALLE unterwegs und hatte ebenfalls einiges vor: Stimmen und Eindrücke im Bühnengraben, backstage und auf dem gesamten Festivalgelände einfangen.

Damit trafen gleich zu Beginn zwei aufeinander, die an diesem Tag vermutlich beide nicht besonders lange an einer Stelle stehen würden.

Miguel sollte später auch noch backstage vor unserer Kamera stehen. Zunächst wartete aber der erste feste Gesprächstermin.

Das erste Interview – und dann ging die Schlagzahl hoch

Zum Auftakt stand ein Gespräch mit Magdeburgs Oberbürgermeisterin Simone Borris auf dem Programm.

Danach erhöhte sich die Schlagzahl ziemlich schnell.

Bühnengraben. Backstage. Bühnengraben. Wieder Backstage.

Dieser Wechsel sollte einen großen Teil meines Tages bestimmen. Auftritte fotografieren und filmen, zurück in den Backstage-Bereich, Equipment wechseln oder kontrollieren, zum nächsten Gespräch – und anschließend wieder nach vorne.

Viel Zeit, einfach nur herumzustehen und das Festival zu beobachten, blieb dabei nicht.

Interviews, Videos und spontane Begegnungen

Im Laufe der Veranstaltung kamen immer mehr Aufnahmen und Begegnungen zusammen.

Julian Benz, Caro Winter und Schäfer Heinrich standen unter anderem vor unserer Kamera. Auch Miguel Gaspar traf ich später backstage wieder – diesmal entstand entsprechender Content für unsere Berichterstattung.

Nicht jede Begegnung musste dabei zu einem klassischen Interview werden.

Mit Mia Weber entstand beispielsweise ein kurzes Begrüßungsvideo – schnell, unkompliziert und passend für die direkte Berichterstattung vom Festival.

Bei Oli P. bot sich wiederum eine ganz andere Gelegenheit: Wir durften ihn bei seinen Autogrammen begleiten. Für einen Moment stand damit nicht die große Bühne im Mittelpunkt, sondern der direkte Kontakt mit den Besucherinnen und Besuchern.

Auch Lukas Ballert nahm sich Zeit für unser Interview. Unter anderem ging es darum, wie man bei einem ziemlich straffen Zeitplan immer wieder in den Malle-Modus umschaltet, was er von Magdeburg erwartet hatte und was ihm mehr Energie gibt – der Moment auf der Bühne oder die Reaktion des Publikums.

Einige dieser Termine waren vorher vereinbart, andere Möglichkeiten ergaben sich spontan vor Ort. Manchmal blieb zwischen einem Interview, dem nächsten Auftritt und dem erneuten Weg zum Bühnengraben gerade genug Zeit, um kurz das Equipment zu wechseln.

Wenn der Büffel plötzlich zum Schäfer wird

Zwischendurch gab es noch ein Erlebnis der etwas anderen Art.

Plötzlich wurde der Büffel zum Schäfer – und Heinrich zum Büffel.

Lorenz Büffel und Schäfer Heinrich sorgten damit für einen dieser Momente, die sich vorher kaum planen lassen und bei denen unsere Bilder wahrscheinlich ohnehin mehr erzählen als eine lange Erklärung.

Wie genau diese spontane Rollenverteilung aussah, könnt ihr in unserer Bildergalerie selbst sehen.

Manchmal sind es eben nicht nur die geplanten Interviews oder die großen Auftritte, die von einem langen Festivaltag hängen bleiben. Manchmal reichen dafür ein Büffel, ein Schäfer und eine spontane Idee.

Auch zum Schluss lief die Kamera noch

Nach vielen Stunden MEGA MALLE hätte man langsam daran denken können, die Kameras einzupacken.

Für uns standen allerdings noch zwei Gespräche an.

Mit Nina Reh und Ikke Hüftgold folgten zum Ende des Tages noch einmal zwei Interviews. Damit wurde tatsächlich bis zum Schluss produziert.

Während andere längst einfach nur noch das Festival genießen konnten, liefen bei uns Kamera und Mikrofon weiter.

Erst nach diesen letzten Gesprächen war klar: Jetzt näherte sich auch für uns ein ziemlich langer Produktionstag seinem Ende.

14 Stunden – und das Publikum feierte durch

Was bei all den Interviews, Wegen zwischen Backstage und Bühnengraben und dem ständigen Griff zur Kamera fast ein wenig untergeht: Die Stimmung auf dem Gelände war vom ersten Moment an da.

Das Publikum feierte praktisch durch – und das über rund 14 Stunden.

Ob am Vormittag oder deutlich später am Tag: Vor der Bühne war Bewegung, die Besucher gingen mit und die Stimmung hielt.

Gerade bei einem so langen Veranstaltungstag ist das keine Selbstverständlichkeit. Ein Programm über viele Stunden muss nicht nur auf der Bühne funktionieren. Am Ende entscheidet das Publikum mit darüber, ob ein solches Konzept aufgeht.

Unser Eindruck aus Magdeburg: Es ging auf.

Unser Fazit: Beim nächsten Mal bitte Verstärkung

Nach rund 14 Stunden MEGA MALLE, unzähligen Wegen zwischen Bühnengraben und Backstage, Fotos, Videos, Interviews und jeder Menge Material fällt unser Fazit eindeutig aus:

Es war ein intensiver, aber richtig guter Produktionstag.

Die Arbeit vor Ort funktionierte unkompliziert. Durch die Akkreditierung und die Möglichkeiten im Backstage-Bereich konnten wir neben den Auftritten auch viele Begegnungen abseits der Bühne festhalten.

Sollte MEGA MALLE uns auch im kommenden Jahr wieder dabeihaben wollen, wären wir gerne wieder am Start.

Eine kleine Bitte hätten wir allerdings:

Eine Person für den ganzen Content ist definitiv zu wenig.

Fotografieren im Bühnengraben, Videos aufnehmen, Interviews führen, Künstler backstage treffen, Equipment organisieren, Material sichern und gleichzeitig versuchen, möglichst viel vom Festival mitzubekommen – irgendwann stellt man fest, dass selbst zwei Hände, mehrere Kameras und ziemlich viele Kilometer in den Beinen nicht für alles reichen.

Beim nächsten Mal muss also Verstärkung mit.

Nach der MEGA MALLE ist noch lange nicht Schluss

Mit dem Ende der Veranstaltung endet unsere Berichterstattung nicht. Eigentlich beginnt jetzt der zweite Teil der Arbeit: das ganze Material sichten.

Von der MEGA MALLE Magdeburg haben wir zahlreiche Fotos, Videos, Interviews und kleine Momente mitgebracht, die unmöglich alle gleichzeitig veröffentlicht werden können.

In den kommenden Tagen und Wochen veröffentlichen wir deshalb weitere Videos, Interviews und Eindrücke. Vor allem auf Instagram und TikTok wird nach und nach weiteres Material erscheinen – von den großen Momenten auf der Bühne genauso wie von den Begegnungen drumherum.

Auch unsere Bildergalerie wird mit zahlreichen Aufnahmen von der MEGA MALLE gefüllt. Und natürlich darf dort die Geschichte nicht fehlen, wie der Büffel plötzlich zum Schäfer und Heinrich zum Büffel wurde.

Wer selbst in Magdeburg dabei war, kann den Tag bei uns also noch einmal erleben. Und wer die MEGA MALLE verpasst hat, bekommt in den nächsten Tagen und Wochen noch einiges davon zu sehen.

Nach rund 14 Stunden vor Ort steht für uns jedenfalls fest:

MEGA MALLE Magdeburg war ein ziemlich voller Arbeitstag – und unsere Speicherkarten sind es jetzt auch.

Transparenzhinweis: Freizeitfokus war für die redaktionelle Berichterstattung bei der MEGA MALLE Magdeburg akkreditiert. Der Veranstalter ermöglichte unter anderem den Zugang zum Backstage-Bereich. Der Beitrag wurde redaktionell geschrieben und geprüft. Bei Schreibstil, sprachlicher Ausarbeitung und Grammatik wurde KI unterstützend eingesetzt.

KaPeHo
Author: KaPeHo