Interview von : Andy Tichler

Liebe MAITE, im Januar beginnt deine große Arena-Tournee. Was wird das Besondere an
dieser Tour sein?

Die musikalische Leitung habe ich in die Hand genommen und ein Team von jungen Produzenten und
Musikern zusammengestellt. ERIC, der mit mir die Piano-Konzerte gemacht hat, kommt aus dem
Jazz- und Klassik-Bereich. Er kennt sich mit handgemachter Musik aus. Mit diesem Team habe ich
jetzt die Show-Arrangements aufgebaut und bin erstmals als Produzentin, quasi „Executive Arranger“
tätig gewesen. Mir war das wichtig. Mit Corona waren wir sehr ausgebremst. Aber mit den fünf
Konzerten im letzten November zurückzukommen, bedeutete für mich, gefühlt eine Basis
herzustellen, die Arena-tauglich ist. Nun wollte ich nochmals musikalisch eine Schippe drauflegen –
somit haben wir noch mehr Hits im Programm. Es ist erstaunlich, aber wir müssen mittlerweile einige Hits in Medleyform bringen, weil es viele Radiohits gibt, die die Menschen inzwischen hören wollen. Wenn man mitbekommt, dass die Menschen traurig sind, wenn z.B. CELINE DION Hits nicht mit im Programm hatte, ist das schon interessant. Also habe ich versucht, einfach alles zu geben. Alle eigenen Hits im Programm zu haben ist möglich, indem ich jetzt einige Titel in spektakuläre Medleys gepackt habe. Wichtig ist mir bei dieser Tour außerdem, die Hits visuell gut zu präsentieren – auch der tänzerische Bereich ist für mich entscheidend. Da konnte ich viele musikalische Erfahrungen schon aus meiner Kindheit mit einbauen ob das Pop-Erfahrungen waren, oder Folk-Erfahrungen. Ich wollte eine Show machen, die ein Stadion-Gefühl bringt: Euphorie, Größe – und doch soll auch die Intimität und Musikalität bleiben. Wir hatten eine große Resonanz auf die Pianoshow im Frühjahr. Ich bin da reingegangen mit zwei Musikern als würden wir das in einer Arena spielen – diese Energie, aber auch die Musikalität – passten und haben das Publikum völlig aus den Socken gehauen. Somit habe ich mir zugetraut, das nun auch mit der Band umzusetzen und auszuarbeiten. Wenn ich als Produzentin für das Radio oder für den Alltagsgebrauch Songs komponiere, bin ich mit meinem Team limitierter. Eine Liveshow zu konzipieren ist etwas anderes als Radiohits. Im Radio wollen die Leute ihre Lieblingslieder hören. Bei Konzerten werden die Menschen diese Hits hören, aber auch ein größeres Repertoire an Hits in all ihrer Gefühlsgrößen


Du bist trotz deines jungen Alters eine „alte Häsin“ im Schlagergeschäft. Bist du noch
aufgeregt, wenn du Konzerte gibst, oder geht man da ganz cool ran?

Momentan geben leider nicht viele Frauen Konzerte dieser Größenordnung. Ich habe schon Respekt vor dieser Arena-Tour. Man muss wissen, die Live-Branche erholt sich noch schwer von der Corona-Krise. Das hat weibliche Künstlerinnen am härtesten getroffen. Ich kenne viele Frauen, die momentan gar nicht auf Tour gehen oder die Absagen bekamen. Viele Pop-Bands, die sonst auf Tour gehen oder auf Festivals sind, spielen derzeit nicht, manchmal werden Events auch abgesagt. Das ist für mich überhaupt keine Selbstverständlichkeit.
Ich habe nicht mehr diese Lampenfieber-Probleme wie ich es hatte als ich jünger war. Aber ich habe noch immer wirklich großen Respekt. Monate vorher bereite ich mich auf die Show vor. Ich erlaube mir auch nicht, an solchen Tagen krank zu werden. Das bin ich auch nicht – ich habe mich zu lange auf diesen Moment vorbereitet.

Gibt es dennoch ein Geheimrezept gegen Lampenfieber, was tust du persönlich dagegen?
Vor vielen Jahren hatte ich wirklich damit Probleme, das habe ich im TV auch mal zugegeben, dass ich unter Lampenfieber leide. Ich habe mir einen Mental Coach zugelegt. Sie arbeitet mit
Spitzensportlern, die unter Drucksituationen herausragend performen müssen, wo es teilweise auf Nuancen ankommt. Insofern habe ich ein paar Rituale, die ich beherzige. Seitdem ist das Lampenfieber zu 80 % weg. Ich bekomme immer noch Schmetterlinge im Bauch, bevor es los geht.
Ich habe gelernt, mich auf diese Schmetterlinge zu freuen. Die sind ja wie kleine Flügelchen, die mir helfen, auf die Bühne zu fliegen. Wenn die Schmetterlinge kommen, weiß ich, dass das alles dazugehört, dass ich das sogar brauche. Klar – bei einer Premiere ist das intensiver, da bringt man erstmals ein Programm nach außen. Aber ich sage mir immer: Jeder Abend ist eine Premiere. Bei uns gibt es nur Premieren. Für jeden Menschen, der in den verschiedenen Städten zu uns kommt, ist das deren Premiere. Es gibt ja manche Leute, die spielen in Berlin besser, weil es die Hauptstadt ist, als z.B. in Erfurt. Das gibt es bei mir nicht. Bei mir ist Erfurt genauso wichtig wie eine Weltstadt. Ich weigere mich, diesen Gedanken zu haben. In Erfurt möchte ich die größte Premiere meines Lebens spielen. Das ist eine Weisheit, die ich aus dem Theater gelernt habe.

DIETER THOMAS HECK sagte mal: „Lampenfieber ist nichts anderes als Respekt vor seinem Publikum“ – würdest du das auch so unterschreiben?

Absolut! Der Tag, an dem man kein Lampenfieber mehr hat, ist der, an dem die Routine ihr Gift gestreut hat.


Hast du auch diesmal wieder alle Kostüme kreiert und umgesetzt? Das wissen ja viele nicht, dass du da in deiner eigenen Tour mit drinsteckst und viel mehr machst als nur auf die Bühne zu gehen und zu singen?

Als ich 20 Jahre alt war, habe ich Design studiert. es war damals für mich unmöglich, gute Kostüme zu finden. Und so fing die Reise an. Aus der Not kam die Tugend. Ich arbeite ja auch als Design Beraterin für Sioux und habe das seit vielen Jahren in auch in verschiedenen anderen Firmen gemacht. Ich habe auch selber ein Haute Couture Label für Bühnen-Kleidung gegründet, als Antwort zu Prêt-à-Porter, da die Bühne eine andere Funktionalität fordert. Diese Mal habe ich auch alle Tänzer-Kostüme entwickelt. Auch da wollte ich ein neues Level erreichen und mein Veranstalter hat mir darin auch vertraut. Die Resultate sind mit italienischen, nachhaltigen und edlen Stoffen umgesetzt – und sie sind aufregend glamourös. PRINCE hat ja auch Kostüme designed – ich glaube, das gehört zu einem ganzheitlichen Künstler einfach dazu – zumindest für mich.

Das Tour-Leben kann auch sehr anstrengend sein. Wie gehst du damit um – und was vermisst du da am meisten?
Am meisten meine Kinder und meinen Hund. An Vielen Wochenenden kommen sie aber dazu. In der Woche sind sie ja in der Schule. Zum Glück gibt es heute Whats App, so dass ich ihre Gesichter sehe und ihre Stimme höre – das geht dann auch und die Dauer der Tournee ist auch überschaubar.

Du bist ja nicht nur Frontfrau, sondern auch „Mutter der Kompanie“. Bist du für dein Team so eine Art „Tour-Mutti“, die sich um alle kümmert?

Na, ich weiß nicht, ob ich die Mutti bin. Wir haben ja sehr professionelle Menschen dabei, die
kompetent sind. Alle wissen aber: Ich habe immer eine Hausapotheke dabei, mit Naturprodukten. Wer was braucht, der braucht mich nur zu fragen – und das tun sie auch hin und wieder. Ich glaube, das Wichtigste ist, dass ich als Teamplayer genau weiß, was mir wichtig ist. Wenn es ein Problem gibt, wissen sie, dass sie mit mir sprechen können und ich ihnen beistehe eine Lösung zu finden. Wenn z.B. der Licht-Verantwortliche ein Problem hat oder auch eine Kabelhilfe, wenn sie eine Idee haben, die zur Verbesserung der Show beitragen kann, sollen sie mir das sagen. Da muss sich keiner zurückhalten. Das ist eine Wir-Show für ein Wir-Gefühl. Somit sind wir auf Tour nicht nur eine
Familie – wir sind auch alle dafür verantwortlich, dass jeder Abend magisch für das Publikum ist. Neue Leute im Team verstehen schnell, dass es sich nicht um mich dreht. Es geht um das Publikum, das kommt und uns seine wertvollste Zeit anvertraut, seine Freizeit. Ein Konzertbesuch ist ja nicht nur wegen der Tickets teuer, sondern auch wegen dieser Zeit, wegen der Hotels, der Reisen. Davor haben wir Respekt. Jeder Handgriff gibt wieder etwas mehr Magie. Und dadurch können sich dramaturgisch echte Emotionen transportieren, ohne dass es steril wird. Das geht nur, wenn jeder voll fokussiert und mit Hingabe arbeitet – und auch mit Liebe.

Es gilt in diesem Jahr das 10-jährige Jubiläum zu feiern von einem Titel, der alle Grenzen
gesprengt hat. Mittlerweile unfassbare 167 Mio. Aufrufe auf YouTube mit „Warum hast du nicht
nein gesagt“. Inwieweit war dieser Titel ein Wendepunkt in deinem Leben?

Das war nicht nur ein Wendepunkt. Das war die Auferstehung meiner musikalischen Beweglichkeit. Im Fernsehen habe ich ja nie Musik machen können, weil da überhaupt keiner dran geglaubt hat. Dann habe ich dieses Lied für ROLAND geschrieben. Ich habe an ihn geglaubt, er hat an mich geglaubt. Wir haben das einfach gemacht. Kein Algorithmus der Welt schafft das – das kam aus dem Leben. Dennoch war mir klar, und ich hatte mich als Songwriterin jahrelang darauf vorbereitet, dass irgendwann der Tag kommt mit dem richtigen Hit. Dass der dann gefühlt auch ein Jahrhundertlied werden würde, nicht. Aber Songs wie „Heute Nacht für immer“ oder „Sieben Leben für dich“ – das sind schon große Erfolge, da kann ich mich glücklich schätzen. Mit 45 Jahren bin ich keine Pop-Prinzessin.
Und wenn jetzt auch Streaming-Kids meine Lieder toll finden, ist das erstaunlich. Ich glaube, junge Kids empfinden das so. Das ist ein bisschen wie bei mir als ich jung war und TINA TURNER gehört habe. Junge Menschen schätzen authentische Menschen, die bei sich geblieben und sich treu geblieben sind – und die einfach ihr Ding machen. Nimm UDO LINDENBERG – in den 1980er Jahren wurde er ja belächelt und war regelrecht out. Das finde ich ein Phänomen, dass – wenn man einfach bei sich und sich selbst treu bleibt und dabei besser wird – bewundern das junge Menschen und feiern das. Da verbinden sich Generationen.


Inwieweit war „Warum hast du nicht nein gesagt“ auch ein Wendepunkt in ROLANDs Leben?


Weil: Ihm hat der Song eine zusätzliche Renaissance beschert – der Song ist gefühlt sein
größter Hit. Ich glaube, sein neues Album strahlt das jetzt auch aus – das heißt ja „Marathon“, ich nenne es „Kaiserthron“. Der ROLAND ist hinter der Bühne ein noch größerer Mensch. Er ist ein kluger Mann,der die Dinge sehr ernst nimmt, auch sich selbst; gleichzeitig aber unwichtige Dinge nicht zu ernst. Bis heute lerne ich jeden Tag aufs Neue von ihm. Der Song hat ihm ja nach seiner Krankheit nicht nur eine neue Karriere gegeben – ich glaube, er wollte noch mal ein zweites Leben leben – und wenn, dann richtig. Dieses zweite Leben bekam er. Das Cover seines neuen Albums „Marathon“ strahlt das wirklich aus. Der Mann ist über 70 Jahre alt, hat eine Stadion-Tour hinter sich und macht nächstes Jahr 50 Arena-Shows – ein Phänomen! Der ist entspannt, er ist fokussiert, er ist passioniert. Jedes neue Album, jeden neuen Song macht er mit Leidenschaft. Das steckt an – durch das, was er vorlebt.
Ich durfte für das neue Album wieder einen Song beisteuern. Allein, wie er sich über so etwas freuen kann – über einen tollen Song. Das ist keine Disco-Nummer, aber so ein bisschen erklärt es die Geschichte, für die er steht. Er fand das super. Er ist total authentisch. Ich finde – er ist unser JOHNNY CASH. Das war ja auch einer, der in späten Jahren noch mal richtig aufgedreht hat. Es gibt Persönlichkeiten, die sind als junge Menschen vielleicht nicht die erfolgreichsten Sterne. Sie glühen aber in der Länge am hellsten und glühen nicht aus. So ein Stern ist er, einer, der immer größer wird.Es gab mal eine Operndiva, eine tolle Frau, die sagte: Es gibt zwei Karrieren, die Sänger erleben. Es gibt Sänger, die sehr jung unfassbare Talente haben, die aber trotzdem irgendwann mal Schluss machen, weil sie immer mit ihrer großen Blütezeit verglichen werden. Dann gibt es die, die immer gefühlt unterschätzt werden, die dann irgendwann eine Blüte entwickeln, dass sie z.B. ab 40 oder 50 ihre große Zeit erleben – auch, was die Stimme angeht. Ich finde, das ist symbolisch für ROLAND. Ähnlich wie TINA TURNER war er ja immer da, er gehört zu dieser Art von Künstlern, die immer eine unentdeckte Größe waren – und irgendwann kommt alles zusammen – irgendwann ist klar: Wir dürfen im Hier und Jetzt eine Legende erleben.

Mit großer Leidenschaft und Hingabe gibst du gelegentlich Autogrammstunden in
Buchhandlungen. Wie wichtig ist dir der direkte Austausch mit deinen Fans? Nirgendwo sonst
kann man dir so nah kommen und etwas Zeit mit dir verbringen.

Das ist mir sehr wichtig. Gott sei Dank haben meine Fans großes Verständnis für mich. Da ich meine Show komplett live singe und über einige Oktaven meine Stimme einsetze, gehe ich vermummt vom Bus in die Halle und von der Halle in den Bus. Mein Manager gibt den Fans, die noch warten, dann die Autogrammkarten. Man weiß ja seit Corona, warum Abstand so wichtig ist. Gerade in der Winterzeit – im Januar geht es ja los mit der Arenatour – ist das wichtig. Viele wissen auch gar nicht,dass ich nicht mit der Crew fahren darf. Ich fahre mit einem eigenen Auto und bin über sechs Wochen ziemlich isoliert, das tue ich schon seit Jahren. Ich war noch nie krank auf Tour und wenn ich es war, konnte ich trotzdem singen. Deshalb wurde auch von mir noch nie ein Konzert abgesagt. Das gibt es bei mir einfach nicht. Meine Stimme funktioniert zum Glück auch, wenn ich erkältet bin, da hat der liebe Gott es gut mit mir gemeint. Somit habe ich jetzt aber einen Weg gefunden, durch meine
wunderbaren Bücher, die ich seit zehn Jahren erfolgreich schreibe, wie ich trotzdem mit den Fans einen kurzen Moment der Begegnung haben kann. Das ist mir wirklich wichtig.
Ich hatte mal einzelne Konzerte, da habe ich danach noch mit Fans geredet, sie getroffen. Durch das Reden werde ich aber heiser. Ich möchte aber mit den Fans kommunizieren.

Mir ist wichtig, was sie bewegt:

Wie geht es ihnen?

Was ist ihnen wichtig?

Was sind die Lieblingslieder?

Haben sie Kinder? –


Meine Lieder schreibe ich für meine Fans. Ich habe ROBERTO, meinem Manager gesagt, dass wir mindestens ein paar Orte finden, bei denen wir das gesondert machen können. Nach solchen Fan- Treffen bin ich danach in der Tat meistens erkältet. Man berührt und umarmt dann 400 bis 500 Menschen am Tag – da passiert das ganz einfach. Ich bin kein Mensch, der Abstand wahrt, sondern ich möchte sie auch umarmen. Ich bin da ein „Mensch-Mensch“ und tobe mich aus und lasse es auch zu, dass ich krank werde. Die Fans haben mittlerweile auch gecheckt, dass sie dann eine qualitativ gute Zeit mit mir verbringen können. Ich bin da komplett präsent. Sie machen ein Bild mit mir. Sie wissen, dass ich auf sie warte.
Sie wissen aber auch, dass ich bei der Konzerttour auf sie warte. Da ist eine andere Nähe da. Bei jedem Konzert erzähle ich auch oft private und intime Dinge aus dem Leben. Aus den Zeitungen kann man nichts von mir erfahren. Mit meinen Liedern offenbare ich alles – und mit den Zwischenzeilen. Wobei wir diesmal viel mehr Musik in der Show haben – wir haben zwei Stunden voller Hits und musikalischer Raffinesse. Der Redeanteil wird diesmal eher geringer sein, denn mittlerweile müssen so viele Hits gespielt werden, da darf nichts fehlen.

Was für ein Geschenk!

Du hast kürzlich persönlich bei Social Media eine längere TV-Pause nach Deiner Tournee
angekündigt. Deine Fans werden Dich dann eine gewisse Zeit nicht mehr sehen können. Letzte Chance bei den Konzerten. Hast du damit gerechnet, damit so ein Medien-Echo auszulösen?
Wir kommt es dazu?

Ich nutze meine Social Media Plattformen direkt, damit die Menschen wissen, was ich tue und warum ich das mache. Ich benutze das und ich empfinde große Freude daran, mit meinen Fans und den Menschen direkt sprechen zu können. Bei mir war es so, dass es in Corona-Zeiten sehr wichtig war, im TV präsent zu sein. In Krisenzeiten ist Musik heilsam und tragend. Somit habe ich mich als Teil der Gemeinschaft gesehen. Es war meine Aufgabe, über TV eine tragende Figur zu sein. Das gilt auch für meine anderen Kolleginnen und Kollegen. Wir haben einander durch die Krise getragen. Dann kam das Best-Of-Album, dann mein aktuelles Album „Nur Liebe“. Gefühlt war ich quasi nonstop im Fernsehen. Es gab gar keine richtige Kreativpause für mich. Ich habe sechs Jahre nonstop geschrieben – ich hatte das Album „HELLO!“ produziert, dann „LOVE, Maite“, dafür die Hitsingle „Ich brauch einen Mann“
, dann die Special Editionen der Alben mit weiteren Hits. Ich hatte seit der Single
„Einfach Hello“ neun Nummer-Eins-Radiohits hintereinander gehabt, glaube ich. Die neue Single „Wer lieben will, muss fühlen“ ist die zehnte Nummer, die die 1 erreicht hat. Und das – Stand heute – seit vier Wochen in Folge. Das ist doch unfassbar. Dafür bin ich extrem dankbar.

Von KaPeHo